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| Der Landesmodellversuch wurde maßgeblich durch das Land Sachsen-Anhalt gefördert. |
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| Laufzeit: |
| September 2000 - August 2003 (3 Jahre) |
| Modellversuchsträger: |
Bildungszentrum des Einzelhandels Sachsen-Anhalt
Lange Str. 32, 06449 Neu Königsaue |
| Kooperationspartner: |
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Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt |
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Berufsbildende Schulen I der Stadt Magdeburg |
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Berufsbildende Schule Wittenberg, Berufsschulzentrum |
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Berufsbildende Schule Landkreis Quedlinburg |
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| Modellversuchsziele u.a.: |
| Erarbeitung, Einsatz und Auswertung neu gestalteter Lernassessments zur Erkennung von
leistungsstärkeren und leistungsschwächeren SchülernInnen. |
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| Erarbeitung und Erprobung bedarfsorientierter Zusatzqualifikationen in der Berufsschule für den
Ausbildungsberuf Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel ab 1. Ausbildungsjahr. |
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| Entwicklung und Erprobung von Konzepten zur Unterstützung selbstgesteuerten Lernens
Selbstlernmaterialien für die Auszubildenden. |
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| Schwerpunkte: |
| Im Landesmodellversuch
Zusatzqualifikationen für leistungsstärkere Auszubildende im Ausbildungsberuf
Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel steht die Entwicklung individueller und
differenzierter Qualifikationswege in der Berufsschule durch ausbildungsbegleitende und
zertifizierbare Zusatzqualifikationen im Mittelpunkt. |
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| Damit werden neue Wege
in der beruflichen Bildung gesucht, die die erforderliche Dynamik und Flexibilität in das
duale System tragen, die neben dem Fachwissen auch die Vermittlung von
Schlüsselqualifikationen fördern und die auf die künftigen Anforderungen des
europäischen Arbeitsmarktes ausgerichtet sind. |
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| Dem BZE Sachsen-Anhalt
in Neu Königsaue wurde durch das Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt die
Durchführung des Schulversuches für 3 Jahre (01.09.2000 31.08.2003) übertragen. |
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| Bei der Umsetzung von
Zusatzqualifikationen soll ausgehend von den tatsächlichen Bedingungen an den 3
teilnehmenden Berufsbildenden Schulen, die BbS I Magdeburg, die BbS Wittenberg und die BbS
Quedlinburg, eine Orientierung auf innovative Vorgehensweisen, z.B. Einführung moderner
Organisationsformen, Nutzung von Coachingleistungen, prozessbegleitende Organisations- und
Personalentwicklung, erfolgen. |
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| Da die Schulen von der
Schülerzahl einen repräsentativen Querschnitt der Berufsbildenden Schulen in
Sachsen-Anhalt vertreten, können die Ergebnisse auch auf alle anderen Berufsbildenden
Schulen übertragen werden. |
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| Modellversuchsprodukte: |
| 15 Zusatzqualifikationen
mit selbstgesteuerten Lernmaterialien. |
| 15 Leitfäden als
inhaltliche, methodische und organisatorische Handreichungen für die Lehrkräfte. |
| Lernassessments zur
Einschätzung der Kompetenzentwicklung der SchülerInnen. |
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Allgemeingültige
Aussagen über die:
Nutzung von Zusatzqualifikationen in der Berufsausbildung,
Verzahnungsmöglichkeiten der dualen Berufsausbildung mit Inhalten aus
Weiterbildungslehrgängen. |
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| Schulorganisatorische
Gestaltungsmöglichkeiten des differenzierten Unterrichts, auch für andere
Ausbildungsberufe. |
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| Entwicklung von
Ansätzen zur Vorbereitung einer neuen Entwicklungsstufe des dualen Systems im
Ausbildungsberuf Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel, auch im Hinblick auf den
europäischen Arbeitsmarkt. |
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| Wetterbox |
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